Erstveröffentlichung

Lucas Cranach d. J.
Albrecht I. von Preußen

09.01-Cranach-d.J.Albrecht 240Die Eremitage in St. Peterburg verfügt über einen enormen Bilderschatz, von dem manches erst noch aufgearbeitet wird. So wurde 1987 erstmals ein Bildnispaar dokumentiert, das nach Art eines Diptychons gearbeitet ist: zwei gleichgroße, aufeinander bezogene Bildtafeln, bei denen der Mann (Male Portrait, Öl auf Holz 56,5 x 41,5 cm, Nr. 5437) nach rechts schaut, die Frau dagegen nach links (Female Portrait, 56,5 x 41,5 cm, Nr. 5436). Das Museum schreibt die Tafeln der Werkstatt von Lucas Cranach d. Ä. zu. Bei Friedländer/Rosenberg fehlen begreiflicherweise beide Tafeln, da sie in der Sowjet-Union in den 30er Jahren nicht zugänglich waren.

Infolgedessen wurde bisher ihre Identität nicht ermittelt; dabei ist der Weg dahin verhältnismäßig leicht. Beide Tafeln sind nämlich nicht nur datiert, sondern, wenn auch undeutlich, mit der Altersangabe der Dargestellten versehen. Auf der Tafel des Mannes steht zu lesen: Do ich waR.S.A.IAR ALT HAT ICH DIESE GESTALTH. 1541. Aus der Schreibweise läßt sich schließen, daß der Vermerk alt d.h. original ist. Die Inschrift auf der Tafel der Frau lautet: M.DXXX.VLLL / MEIN ALTER. XXXVIIII. IAR.

Bedauerlich daran ist, daß für die Wiedergabe der Schriftzeilen im Katalog jemand beschäftigt wurde, der offensichtlich mit römischen Ziffern nicht vertraut war; anders sind die etwas absurden Angaben der Transkription nicht zu erklären. Möglicherweise ist auch die oberste Farbschicht stellenweise defekt. Die irreführende Wiedergabe der Angaben jedenfalls  machte bisher die Identifizierung erst recht unmöglich. Dabei ist die Identität des prominenten Paares so naheliegend.

Fälschlich wurden beim Mann statt arabischer Ziffern Buchstaben gelesen. Bei der angeblichen Zahl ´S.A.´ kann nur die Zahl 51 gemeint sein, wobei die 5 zur damaligen Zeit einem ´S´ sehr ähnlich ausfiel. Das Alter der Frau ist mit 39 fast richtig geschrieben. Dagegen ist das Entstehungsdatum völlig irreführend. Richtig kann nur MDXXXXIII sein, nämlich 1543. Eigentümlich ist allerdings, daß in der Datierung demnach zwischen der Tafel des Mannes und der der Frau ein zeitlicher Abstand von zwei Jahren besteht. Denkbar wäre, daß der Mann 1541 Cranach (d.h. wohl eher seinem 1515 geboren Sohn Lucas Cranach d.J.) Portrait in Wittenberg gesessen hat, während seine Frau dazu erst zwei Jahre später Gelegenheit fand (geheiratet hatten, wie sich später ergab, die beiden schon 1526).

Daß es sich bei dem Paar nicht um Landadlige handelt, sondern um ein Fürstenpaar, kann aus dem dargestellten Schmuck geschlossen werden, insbesondere aus der Vielzahl der Ringe (er trägt 5 Ringe, sie sogar 8). Das läßt vermuten, daß beide von höherer Geburt war als er. Auch die schwere goldene Kette bei ihr spricht für ein vermögendes Haus, sowie die goldenen Beschläge auf dem Gürtel (?). Abgesehen von dem großen Pelz des Mannes ist beider Garderobe dunkel und eher als schlicht zu bezeichnen. Dies läßt auf ein Paar mit finanziellen Engpässen schließen.

09.01 Cr.d.J Albrecht Hochmeister 240Unbekannter Künstler: Albrecht von
Brandenburg als Hochmeister 1522
Obwohl vermutlich in Wittenberg 1541 bzw. 1543 gemalt, kommen keine sächsischen infrage, sondern offenbar um weiter östlich angesiedelte Fürsten. Davon gab es in Pommern, Schlesien, Polen u.a. eine Vielzahl. Doch welche hatten so offensichtliche Beziehung zum damaligen sächsischen Macht- und Kulturzentrum?


Wer war dieser ehrgeizige Fürstensohn? Nach dem Abgleich etlicher Territorialfürsten von damals kommt für das Portrait des Mannes nur der selbsternannte Herzog Albrecht I. von Preußen (1490-1568) infrage, eine für den Systemwechsel der Zeit charakteristische Figur in Mitteleuropa. Diese Zuordnung ist von den Lebensdaten her plausibel, denn Albrecht wurde am 17.5.1490 als nachgeborener Sohn Friedrich II. (1460-1536), einer Nebenlinie der Hohenzollern in Brandenburg-Ansbach, in der Stadt Ansbach geboren. Da seine Mutter Sophia (1464-1512) eine polnische Königstochter war und Schwester von Zygmunt I., wollte auch ihr Sohn Albrecht eine fürstliche Rolle spielen. Durch Vermittlung seines älteren Bruders, Georg des Frommen (1484-1543), wurde er schon 1511 mit knapp 21 Jahren zum Hochmeister des Deutschen Ordens gewählt.

09.01 Cr.d.J Albrecht Zeichnung 240Cranach d.J.: Albrecht I. Kohlezeichnung
»Der Orden hoffte darauf sich am besten zu rathen, wenn er aus einem mächtigen Hause sich einen Hochmeister erwählte, damit er auf solche Weise die alte Hoheit wieder erlangen könnte: die Wahl fiel also 1498 auf Friedrichen, Hertzogen zu Sachsen,: dieser wegerte sich die Lehn zu empfangen, und da er sahe, daß wegen ausbleibender Hülffe mit Gewalt nichts auszurichten, residierte er gar nicht in Preussen, und hielt die Polen mit allerhand Tractaten auf, starb 1510 ohne die Lehnspflicht zu leisten. Darauf ward zum Großmeister erwählt Albrecht, Markgraf zu Brandenburg« (Zedler).


Der Orden war demnach in prekärer Situation. Er setzte seine Hoffnung darauf, daß ein mitteldeutscher Prinz mit polnischer Verwandtschaft es wohl am ehesten schaffen würde, der weitgespannten, aber durch Polens König latent bedrohten Organisation, deren Territorium von dem Polens umschlossen war, wieder zu mehr Stabilität zu verhelfen.
                            

1511/12 schuf Lucas Cranach d. Ä. sein erstes Portrait von Albrecht mit 6 Ringen (Öl auf Lindenholz, 38 x 26,5 cm, Privatbesitz, Friedländer/Rosenberg Nr. 26). Um die Zeit entstand auch eine Vorstudie zum Portrait, eine Kohlezeichnung von Albrecht (28,2 x 18,4 cm. Albertina, Wien Nr. 3005). Die Zeichnung wird etwas früher mit 1510 angesetzt.


09.01 Cr.d.J Albrecht jung 240Lucas Cranach d. Ä.: Markgraf Albrecht
von Brandenburg-Ansbach. um 1511/12
Hier sieht Albrecht noch nach einem verwegenen Jüngling aus. Tatsächlich suchte er im Heer Kaiser Maximilians I. das Kriegsglück; dabei erkrankte er, statt zu kämpfen. Für das gemalte Portrait trug er schon den Ordensmantel und an seinen Fingern bereits sieben Ringe, zu verstehen als siebenfacher Grundbesitz. Während Cranach d. J. es in seinem Portrait dezenter wiedergibt, ist hier sein Schielen unübersehbar. Noch wirkt er wie ein jugendlicher Draufgänger.


Ein zweites Portrait Albrechts, bei dem sein Schielen unverkennbar ist, hängt im  Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig. (Öl auf Holz, 50,6 x 37,3 cm. 1528 datiert. Friedländer/Rosenberg Nr. 323). Barett und Haaransatz sprechen stark für ein Portrait Albrechts. Die erwähnte Kohlezeichnung (28,2 x 18,4 cm. Albertina, Wien Nr. 3005) könnte eine der Vorstudien für das gemalte Portrait von 1511 gewesen sein.

Im 11. Jahr der Herrschaft von Albrecht in Preußen wurde von einem unbekannten Künstler ein weiteres, etwas steifes Portrait Albrechts angefertigt, das ihn im Hochmeisterornat und ebenfalls nach rechts orientiert zeigt. Charakteristisch daran ist für ihn der leicht schielende Blick, der Haaransatz und das deutliche rechte Ohr. Diese Merkmale treffen auch auf das Cranach-Porträt von 1541 zu, jedoch stärker zurückgenommen, wohl um die Würde des Herzogs nicht herabzusetzen. Abweichend vom vorliegenden Cranach-Portrait trägt Albrecht damals noch einen dunklen Vollbart.

09.01 Cr.dJ Albrecht Hut   240Lucas Cranach d. Ä.:
Herzog Albrecht I. von Preußen. 1528
Was für ein Mensch war dieser ehrgeizige Fürstensohn? Albrecht versuchte es zunächst militärisch und mit jugendlichem Elan, achtete dabei aber nicht auf Rückendeckung durch die benachbarten Fürsten. Zwar konnte er 1519 im sog. Reiterkrieg Ermland für sich erobern, war aber zu schwach, um den Anfangserfolg auszubauen. Kaiser Karl V. vermittelte daher mit Polen einen auf vier Jahre begrenzten Waffenstillstand. Doch keiner kam Albrecht in diesen Jahren militärisch zur Hilfe, wie er gehofft hatte. Auch war Preußen durch den Reiterkrieg zu weiten Teilen verwüstet. So mußte Albrecht 1525 in Krakau in eine Art Diktatfrieden einwilligen, der das Gegenteil des Kriegsziels bedeutete, nun eben doch die polnische Lehenshoheit anzuerkennen. Damals könnte der ihm zugeschriebene Choral was mein Gott will, das g’scheh allzeit entstanden sein, der sich seit vielen Generationen in den evangelischen Gesangbüchern befindet und ihm als Autor zugeschrieben wird. Aber 1532 wurde Albrecht von Kaiser Karl V. geächtet, nur war Karl nicht dazu in der Lage, die Acht auch zu vollstrecken. Für den Kaiser war es unerhört, daß Albrecht als deutscher Fürst dem polnischen König gehuldigt und damit als seinen Lehnsherrn anerkannt hatte.


Albrecht, der sich bei seinem Nürnberg-Aufenthalt 1522/23 der Reformation annäherte, vollzog daraufhin eine Wende. Ermutigt dazu von Luther legte er seine Hochmeisterwürde ab und wandelte sein ihm verbleibendes Territorium in ein säkulares Herzogtum für seine Familie um: Preußen. Erstaunlicherweise konnte der polnische König sich mit dieser Lösung anfreunden. Dagegen sprach Kaiser Karl V. die Reichsacht gegen ihn aus. Albrecht agierte fortan politisch flexibler und verstand es, sein vom Krieg geschädigtes Land wieder aufzubauen und neu zu organisieren. Bauernaufstände komplizierten allerdings die Lage. Nach und nach führte er die Reformation ein und richtete zahlreiche Lateinschulen ein, um das Bildungsniveau zu heben. Er spürte zunehmend, daß es ihm selbst an humanistischer Bildung fehlte, und wollte diese aber in der Bevölkerung anregen. Dazu holte er verschiedene Persönlichkeiten an seinen Hof (vgl. Beiträge ´Lukas David´ und ´Johannes Draconites´) Zu seiner Hauptstadt wählte er Königsberg.

Seinen begrenzten Mitteln entsprechend versuchte sich Albrecht auch als Freund der Künste und Wissenschaften. »Noch enger vielleicht als mit Dürer stand Herzog Albrecht mit dem betriebsamen Maler, Apotheker und Bürgermeister Lucas Cranach in Wittenberg in Verbindung, besonders in Verbindung mit der Durchführung der protestantischen Lehre« (Rohde S. 29). Da Cranach u.a. auch als Buchhändler tätig war, bezog Albrecht offenbar von dort die ihm nützlich erscheinenden Ausgaben. »Das Bild seiner kunstfördernden Betätigung ist auf allen Gebieten das Gleiche: es erfolgten erst Bestellungen auswärts, dann wurde ein auswärtiger vorgebildeter Handwerker nach Königsberg berufen und dort durch Heranbildung heimischer Kräfte die Werkstatt gegründet, die ihrerseits stets reichlich mit Aufträgen bedacht wurde« (Rohde S. 17).

Da Albrecht eine starke Wertschätzung der Gelehrsamkeit erkennen ließ, wurde er von vielen Humanisten umworben. Nach dem Vorbild Kaiser Maximilians gab er 1530/31 z.B. für seine Gattin Dorothea (1504-1574), die er im Zuge der Säkularisierung seines Landes 1526 als Tochter des neuen Dänenkönigs Friedrich I. geheiratet hatte, ein Gebetbüchlein in Auftrag, das von dem bekannten Illuministen Nikolaus Glockendon (?) 1533/34 in Nürnberg illustriert wurde. »Bewußt griff der Fürst, der ein Mann von tiefer persönlicher Frömmigkeit war, auf die Tradition fürstlicher Gebetbücher zurück und ließ durch Schrift und Illuminierung ein einmaliges Werk schaffen« (Gottfried Senbaß). 1537 ist der Text mit einer originellen Titelformulierung von Martin Luther als Feuerzeug christlicher Andacht in Druck gegangen. Albrechts kostbarster Schatz war die Silber-Bibliothek, rd. 500 Bücher, deren Deckel aus getriebenem Silber bestanden. Nach Rohde war es ebenfalls Albrecht, der die kunsthandwerkliche Verwendbarkeit von Bernstein erkannte, der vorher hauptsächlich für Rosenkränze eingesetzt wurde.

Herzog Albrecht und Luther begegneten sich in gegenseitige Wertschätzung. So schreibt Luther in der Anrede eines Briefes »der from löbliche Fürst Hertzog Albrecht in Preußen, mein sonderlicher gnediger Herr« (D. Martin Luthers Werke. Bd. 50, S. 396). Noch heute sind allein vier Briefe aus dem Jahr 1540 von Albrecht an Luther (und umgekehrt) erhalten. Vielfach verwandte sich Albrecht für junge Studenten, die sich in Wittenberg weiterbilden lassen sollten, damit er sich später auf fähige Kräfte in seiner Verwaltung verlassen konnte. Außerdem tauschten Luther und Melanchthon mit Albrecht theologische Überlegungen aus. Aus dem Jahr 1540 sind allein vier solcher Briefe Albrechts erhalten.

Durchblicke in die Landschaft tauchen bei Portraits von Cranach d. Ä. (Bildnis einer jungen Dame. Friedländer-Rosenberg Nr. 238 und 238c) um 1526 auf, während sein Sohn eher monochrome Hintergründe für Portraits bevorzugt. Das Paarbild von Albrecht und Dorothea bietet zwischen den beiden Landschaftsausschnitte an, je Bild ein Viertel einer Ellipse. Es ist keine gemeinsames Landschaftsbild, das durch die Bildränder geteilt wäre, wie es sich bei der Anlage anbieten würde, sondern jeder Dargestellte hat ein Stück seiner Landschaft. Lokalisieren läßt sich der jeweilige Ausschnitt nicht. Aber Albrecht bekommt eine am Hang liegende Burg als Reminiszenz seiner fränkischen Herkunft; Dorothea erhält eine in der Ebene liegende Burg als Hintergrund. Diese könnte eine der Befestigungen im Baltikum andeuten; Königsberg scheint nicht gemeint zu sein. Insofern tragen die Hintergründe wenig zur Aufhellung des Bilderrätsels bei.

Die näheren Umstände, die Albrecht 1541 veranlaßten, von sich und seiner Frau Portraits in der Cranach-Werkstatt in Auftrag zu geben, sind leider nicht mehr bekannt. Denkbar wäre, daß er Bilder von sich und seiner Frau als Gründer der Universität Königsberg (Albertina) wie leibhaftig in den Räumen präsent sehen wollte. Für die Anfangszeit übernahm übrigens der Schwiegersohn von Melanchthon, Georgius Sabinus (1508-1560), das Rektorat der Universität Königsberg.

Allem Anschein nach setzte bei Auftrag der ältere Cranach seinen Sohn als Porträtisten ein, denn es fehlt dem Bild die rustikal-impulsive Manier des Vaters. Cranach d. J. wirkt in seinen Arbeiten kühler, sachlicher, aber auch unauffälliger. Werner Schade meint: »Wirklich ausgereift ist die Bildniskunst des Sohnes frühestens in Werken der Zeit um 1540« (S. 99). Die Forschung hat jedoch nach wie vor Schwierigkeiten, einige Werke aus der Jahrhundertmitte eindeutig Vater oder Sohn zuzuordnen. Da sich der Sohn um Detailtreue und realistische Wiedergabe bemühte, ist in diesem Bildnispaar wohl eher die Handschrift des Sohns zu vermuten. Einem Herzog konnte man auch kaum einen Gehilfen aus der Werkstatt als Porträtisten andienen, wie jedoch bisher die russischen Kunsthistoriker bisher vermuteten.
                        
© Christoph Wilhelmi, Stuttgart 2014

Literatur

Dürer.Cranach. Holbein. Die Entdeckung des Menschen: Das deutsche Portrait um 1500. München 2011/12
Max J. Friedländer/Jakob Rosenberg: Die Gemälde von Lucas Cranach. Basel/Boston/Stuttgart 1979
Iselin Gundermann: Feuerzeug christlicher Andacht. In: Zeitschrift für Kirchengeschichte Nr. 77. 4. Folge 15. 1966 S. 97                   
Walter Hubatsch. In: Neue Deutsche Biographie. Berlin 1953
K. Lohmeyer. In: Allgemeine Deutsche Biographie. Berlin 1967
Nikolai Nikolin: German and Austrian Painting 15th to 18th Centuries. Moskau/Florenz 1987 S. 64/65
Alfred Rohde (Hg.): Führer durch die Kunstsammlung der Stadt Königsberg Preußen. Königsberg 1931
Werner Schade: Die Malerfamilie Cranach. Dresden 1974
Gottfried Senbaß. In: Martin Luther und die Reformation in Deutschland. Nürnberg 1983
Johann Heinrich Zedler: Das Grosse vollständige Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste. Leipzig 1732-54

Bildnachweise

Nikolai Nikolin: German and Austrian Painting 15th to 18th Centuries. Moskau/Florenz 1987 S. 64/65
Dürer.Cranach. Holbein. Die Entdeckung des Menschen: Das deutsche Portrait um 1500. München 2011/12 S. 132
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lucas_Cranach_d.%C3%84._-_Bildnis_des_Markgrafen_Albrecht_von_Brandenburg-Ansbach_%28Herzog_Anton_Ulrich-Museum%29.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_%28Preu%C3%9Fen%29 (13.4.2014)